Bhagavad Gita

Sie beschreibt die Gespräche zwischen Arjuna, einem Pandava, und Gott Krishna, der auf der Seite der Pandavas kämpft. Arjuna möchte dem Bruderkrieg ausweichen, da er keinen Sinn darin sieht, seine Vettern und Onkel zu töten. Krishna fordert ihn zum Kämpfen auf, indem er ihm klarmacht, daß Arjuna als Kshatriya (Krieger) das Gesetz seiner Kaste zu erfüllen hat und es keinen wirklichen Tod gibt, da das Atman (das wahre Ich) unzerstörbar ist. Krishna lehrt Arjuna durch klare Beweisführung die Ergebung in den göttlichen Willen. Er verwirft die Tatenlosigkeit und fordert ihn auf, seine Pflicht zu tun und nicht nach dem Erfolg des Handelns zu fragen. Dieser Weg der selbstlosen Pflichterfüllung und des echten gläubigen, liebenden Vertrauens auf Gott führt zur Erlösung. Die Anhänger Krishnas und viele Hindus leben diesen Bhakti-Weg (Hingabe zu Gott) noch heute.

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